Lesemonat April – Tag 21


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Frage: Bei welchen Büchern konnte ich herzlichst lachen?
Antwort: Ganz einfach! Die Bücher von Rita Falk und die Geschichten vom Kommissar Eberhofer brachten mich jedes Mal zum Schmunzeln und Lachen. Wer sie noch nicht gelesen hat, sollte mit Winterkartoffelknödel anfangen. Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Sie hat jede Menge Charme und Witz.

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Lesemonat April – Tag 15-20


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So schnell ist wieder eine Woche vergangen und schlimm genug, dass ich wieder so wenig Zeit fand für meinen Blog. Darum gibt es heute wieder eine geballte Ladung an Fragen und Antworten.

Frage: Welches Buch hat Dich im letzten Jahr positiv überrascht?
Antwort: Es ist über ein Jahr. Die Autorin Johanna Wiesner hat mich mit Nebelgrund in eine sehr mystische und fantastische Welt geführt. Sie verzauberte mich mit Kreativität und Spannung. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.

Frage: Auf welches Buch warte ich sehnsüchtig?
Antwort: Da muss ich auch noch ziemlich lange drauf warten, denn das Buch erscheint erst im August. Leider! Aber das Warten auf 65 Stirrup Iron Road wird sich lohnen. Gerade diese Sammlerausgaben vom Festa Verlag sind heißbegehrt und schnell vergriffen. Also zuschlagen!

Frage: Welches Cover und welcher Titel animieren mich zum Kopfschütteln?Stahlratte
Antwort: Auch wenn ich vielleicht einige Fans jetzt verärgern werde, es wird davon sicherlich ein paar geben. Aber was zur Hölle ist das?

Harry Harrison – Macht Stahlratte zum Präsidenten
Inhalt:
Der Auftrag liegt ihm zunächst gar nicht, aber als er sieht, mit welcher Skrupellosigkeit Bewohner eines der herrlichsten Urlaubsplaneten unterdrückt und eingeschüchtert werden, platzt Jim di Griz der Kragen. Doch er muß bald feststellen, daß mit ein paar gut gezielten Schlägen nichts getan ist, daß er sie im Gegenteil selbst einstecken muß. Deshalb tüftelt er einen riskanten Plan aus, um die Diktatur aus den Angeln zu heben. Er läßt sich allen beschwörenden Warnungen zumTrotz als Gegenkandidaten des korrupten Regierungschefs aufstellen und mobilisiert seine gesamte Familie für den Wahlkampf. Es ist, als hätte er in einem Hornissennest gestöbert. Gegen soviel Brutalität kann seine gewohnte Kaltschnäuzigkeit wenig ausrichten. Seine Leute werden ermordet, seine Familie schwebt in Lebensgefahr. Die Sache scheint aussichtslos, aber es wäre nicht Jim di Griz, der resignierte …

Frage: Mag ich auch Fantasy-Bücher?
Antwort: Eigentlich weniger, es gibt aber eine Reihe, die ich ganz lesenswert find und die insgesamt fünf Teile haben mich alle begeistern können. Für Jugendliche sind diese Geschichten besonders geeignet, aber auch Erwachsene dürften Die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare lieben.

Frage: Welches Buch weckt das Fernweh in mir?
Antwort: Ich hab ziemlich schnell eines gefunden. Mit vielen tollen Bildern und Berichten lockt Robert Fischer – The World Travel Book – Die faszinierendsten Reiseziele der Welt. Nur dazu braucht man ersteinmal Urlaub und ein bisschen mehr Geld. Aber träumen darf man.

Frage: Welcher Autor fasziniert mich am meisten?
Antwort: Die Frage ist einfach zu beantworten, auch wenn ich vielleicht weniger von Faszination sprechen kann. Edward Lee ist schon ziemlich irre. Die Bücher sind eklig, obszön, makaber, schrecklich, gruselig, unheimlich, widerlich und abstossend. Dennoch lasse ich mich immer wieder auf ihn ein und schüttel bei jedem Buch erneut den Kopf über diese wirren Gedanken. Man braucht starke Nerven und teiweise lieber auch einen leeren Magen. Der Festa Verlag hat recht viele seiner Werke im Angebot.

Lesemonat April – Tag 14


SONY DSCFrage: Welches klassische Buch magst Du am Liebsten?
Antwort: Da brauche ich nicht lange überlegen. Für mich ist Johann Wolfgang von Goethe – Die Leiden des jungen Werther mein absolutes Lieblingsbuch aus der klassischen Literatur. Ich habe es bereits sehr oft gelesen und immer wieder kann ich mich vollkommen in die Geschichte hineinversetzen und ein Teil von ihr werden. Ich mag den Schreibstil und die Poesie, die Tragik und den Schwung.

Inhalt:die leiden

Die Leiden des jungen Werthers wurde von Johann Wolfgang von Goethe als Briefroman 1774 veröffentlicht. Der Roman ist der Epoche Sturm und Drang zuzuordnen. Bis auf den Selbstmord berichtet der Protagonist Werther selbst in Briefen an seinen Freund Wilhelm. Im Folgenden findet ihr eine Inhaltsangabe bzw. Zusammenfassung von Die Leiden des jungen Werthers.

Werther ist ein junger Rechtspraktikant, der dem Stadtleben entflieht um für seine Mutter eine Erbschaftsangelegenheit zu regeln. Hierzu zieht er in eine unbenannte Stadt und danach in das idyllische Dorf “Wahlheim”. Dort genießt er die Natur und hält seine Eindrücke in Zeichnungen fest.

Zusammen mit anderen jungen Leuten holt er Lotte, die Tochter des Amtsmannes, von zu Hause auf eine Tanzveranstaltung ab. Dabei sieht er, dass Lotte sich liebevoll um ihre acht jüngeren Geschwister kümmert, da ihre Mutter verstorben ist. Dies beeindruckt ihn tief. Auf dem Ball erfährt er, dass Lotte mit Albert so gut wie verlobt ist. Bei einem Gewitter während des Balles bemerken die Beiden ihre tiefe Seelenverwandschaft, da sie beide an das gleiche Gedicht von Klopstock denken.
Seit dieser Zeit besucht Werther Lotte fast täglich. Als Albert von einer Reise zurückkehrt ist sich Werther der Hoffnungslosigkeit seiner Liebe bewusst. Werther befreundet sich mit Albert, aber wegen seinen starken, hoffnungslosen Gefühlen zu Lotte verlässt er die Stadt und arbeitet einige Zeit bei einem Gesandten am Hof. Der bürgerliche Werther fühlt sich aber am Hofe wegen der Geschäftspedanterie und der Etikette nicht wohl. Als der Graf ihn aus der Gesellschaft weist, kündigt er die Stellung und kehrt nach Wahlheim zurück.

Dort haben zwischenzeitlich Lotte und Albert geheiratet. Werther besucht Lotte wieder häufig und als er ihr aus seiner Ossion-Übersetzung vorliest umarmt und küsst er sie. Lotte reißt sich von ihm los und will ihn nicht wieder sehen. Er erkennt die Aussichtslosigkeit seiner Situation, schreibt einen Abschiedsbrief und erschießt sich mit einer von Albert geliehenen Pistole. Am nächsten Morgen wird er aufgefunden und verstirbt gegen 12 Uhr mittags. Auf seinem Pult befindet sich das aufgeschlagene Buch von Gottfried Ephraim Lessing “Emilia Galotti”. Da er ein Selbstmörder ist, bekommt er kein christliches Begräbnis. (Quelle: schul-wissen.de)

Lesemonat April – Tag 8-13


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Leider war ich zeitlich ein bisschen eingeschränkt in  den letzten Tagen, deswegen gibt es heute die geballte Ladung für die vergangenen sechs Tage:

Frage: Welche Kurzgeschichtensammlung hat Dich zuletzt begeistern können?
Antwort: Da hat der Festa Verlag mal wieder bei mir punkten können mit der Sammlung von Graham Masterton – Bestialisch. Eine sehr beeindruckende und spannende Sammlung von obszönen und makaberen Geschichten. Hat mir sehr gut gefallen!

Frage: Welche Lesung hast Du als letztes besucht?
Antwort: Das war die Lesung von Stephen King im letzten Jahr. Es war großartig! Der „Meister“ war so locker und entspannt, ein sehr sympathischer Mann. Und ich war echt glücklich, dass ich das erleben durfte.

Frage: Welches Buch war Dein letzter Liebesroman?
Antwort: Normalerweise lese ich ja sowas nicht. Aber im Rahmen der Rebuy-Challenge musste ich es tun und entschied mich für: Sarah Harvey – Kannst Du mir verzeihen? Es war ganz nett und süß, aber sobald brauch ich keine Schnulze mehr. 😉

Frage: Welches Buch ist Dein Lieblingsbuch?
Antwort: Lieblingsbücher gibt es für mich nicht, ich liebe sie alle! Welches ich wirklich ganz toll und besonders fand, das war Carlton Mellicks – Die Kannibalen von Candyland. Das Buch brachte mich zum Lachen und Kopfschütteln. Der Autor begeistert mich mit seinen verrückten Geschichten, die so abgedreht und unnatürlich sind, dass sie einfach Spaß machen. Ich kann sie nur empfehlen.

Frage: Liest Du erotische Bücher?
Antwort: Eigentlich eher selten. Aber es gibt da welche, die ich ganz toll gefunden habe. Die Geschichten um den Sinti Nikola und Piero von S.A. Urban haben es mir angetan. Mittlerweile stehen drei Bände in meinem Regal und ich fand sie alle großartig. Mal etwas anderes. Rezension zu S.A. Urban – Erwarte mich in Paris.

Frage: Gibt es einen noch recht unbekannten Verlag, den Du weiterempfehlen kannst?
Antwort: Ich glaube da gibt es noch recht viele Geheimtipps. Ich mag zum Beispiel ganz gern Geschichten aus England oder Cornwall. Für diese Leidenschaft habe ich den Goldfinch Verlag für mich entdeckt. Die Bücher sind toll, mit viel Spannung, aber auch mit tollen Beschreibungen der Landschaft und Leute.

Lesemonat April – Tag 7


 

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Heute ist zweijähriger Geburtstag der Thrillerwelt. Schon soooo groß geworden mein kleines Baby. Aber es macht mir nach wie vor sehr viel Spaß den Blog zu füllen.
Die Frage an dem Geburtstagsmontag: Von welcher Reihe besitze ich die meisten Bücher? 
Die meisten Bücher besitze ich von Inge Löhnig und ihren Kriminalgeschichten um den Kommissar Dühnfort. Ich mag ihren Schreibstil und ihre Geschichten sehr gern. Jedes der Bücher vermittelt eine Botschaft, die in der Gesellschaft gern in den Hintergrund rückt, aber stärker angesprochen werden sollten. Die liebe Frau Löhnig tut dies.
Folgende Bände stehen bei mir im Regal:

Inge

Rezension zu Inge Löhnig – Verflucht seist Du

Rezension zu Inge Löhnig – Deiner Seele Grab

Lesemonat April – Tag 6


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Frage heute: Welches Buch hatte die besten Schlußsätze und das beste Ende?

Das ist ganz einfach zu beantworten. Das Buch habe ich erst kürzlich gelesen und das Ende hat mich echt umgehauen. Ein besseres ist mir bis dato noch nicht untergekommen. Ich kann es nur empfehlen! Man braucht nur starke Nerven.

Wrath James White – Der Totenerwecker

Hier könnt ihr meine Rezension lesen!

Lesemonat April – Tag 5


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Die Frage zum Samstag Morgen: Warum nur wurde dieses Buch verfilmt?
Ich muss gestehen ich habe Feuchtgebiete von Charlotte Roche nie gelesen und ich werde es auch nicht nachholen. Die Erzählungen haben mir einfach gereicht und ich finde es furchtbar, dass dieses Buch es in die Kinos geschafft hat.

Inhalt:feuchtgebiete

Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten.

Filmtrailer: