Filmreview: Non-Stop (Kinostart: 13.03.2014)


Über den Wolkennonstop-teaser-plakat

Bill Marks ist Air Marshall und alkoholabhängig. Er wird auf einem Flug von New York nach London eingesetzt. Nach dem Start bekommt er über das interne Netzwerk eine Nachricht auf sein Handy. Alle 20 Minuten soll ein Passagier getötet werden, wenn keine 150 Millionen Dollar auf ein Konto überwiesen werden. Mit Hilfe der Stewardess Nancy und der Passagierin Jen sucht er nach dem Absender. Ein Verdächtiger und eine Bombe sind schnell gefunden, jetzt heißt es handeln und Menschen retten! Weiterlesen

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Film: Stromberg (Kinostart: 20.02.2014)


Lass das mal den Papa machen!stromberg

Die Capitol-Versicherung feiert ihr 50. Jubiläum. Dazu laden die Firmenchefs ihre Angestellten zu einer Feier nach Botzendorf ein. Bernd Stromberg ist dagegen, weil er befürchtet, einigen ungeliebten Ehemaligen über den Weg zu laufen. Als er aber erfährt, dass die Versicherung Stellen kürzen will und seine Filiale wohl davon betroffen sein wird, beschließt er, doch an der Feier teilzunehmen, um sich bei dem Personalchef Klinkhammer einen Platz in der Zentrale zu sichern. Weiterlesen

Filmreview: Dallas Buyers Club (Kinostart: 06.02.2014)


Großes Kino!Dallas-Buyers-Club

Wir befinden uns in den 80er-Jahren in Texas, USA. Ron Woodroof erhält nach einem Arbeitsunfall die Diagnose HIV-positiv. Die Ärzte geben ihm noch 30 Tage, Ron beginnt mit dem Kampf ums Überleben. Das Medikament AZT, das die Klinik bei ihren Patienten anwendet, hilft ihm aber nicht, und so macht er sich auf die Suche nach wirkungsvollen Stoffen. In Mexiko wird er fündig, importiert illegal ein Präparat in die USA. Hier gründet er den Dallas Buyers Club. Andere Erkrankte können für eine erkaufte Mitgliedschaft das Medikament umsonst bekommen. Hilfe bekommt er von dem ebenfalls infizierten Transsexuellen Rayon, der in schwierigen Zeiten eine große Stütze für Ron ist.
Aber natürlich bleibt das nicht lange unentdeckt. Weiterlesen

Film: Der Medicus (Kinostart: 25.12.2013)


Meisterwerk aus Deutschland!medicus

Eine außergewöhnliche Gabe entdeckt der kleine Robert Cole, als seine schwer erkrankte Mutter mit dem Tode ringt. Er fühlt, dass sie es nicht schaffen wird. Hilflos muss er ihr und anderen beim Sterben zusehen. Auf sich allein gestellt schließt sich Cole einem reisenden Bader an, begleitet ihn durch die Lande und lernt einiges über Aderlass, Amputationen und Salbungen. Doch das reicht ihm nicht. Nachdem er mit seinem blinden „Meister“ jüdische Ärzte besucht hat, möchte er mehr über deren Methoden erlernen und macht sich auf die Reise nach Ägypten zu dem großen Medicus Ibn Sina.
Hier begegnet er der Liebe, Machtkämpfen, dem Tod und der Freundschaft. Weiterlesen

Filmreview: Chroniken der Unterwelt – City of Bones


Chroniken_der_Unterwelt_PlakatClary ist eine junge, lebenslustige Frau, die entdeckt, dass sie einer alten Generation von Schattenjägern angehört. Zunächst schockiert lässt sie sich von Jace, ein Mitglied der Jägergruppe, in die Geheimnisse einführen. Das sie gewisse Talente und Eigenschaften besitzt hat sie ihrer Mutter zu verdanken. Zusammen mit der Schattenjägergruppe begibt sich Clary auf die Suche nach dem Kelch der Engel und macht dabei Bekanntschaft mit Vampiren, Werwölfen und dem finsteren Valentin Morgenstern, der es nicht nur auf den Kelch abgesehen hat.

Cassandra Clare schreibt seit einigen Jahren an den Chroniken der Unterwelt. Alles begann mit dem Erstling „City of Bones“. Normalerweise bin ich kein Fantasyfan, aber diese Reihe hat mich wirklich begeistern können. Mittlerweile zieren sechs Bände mein Bücherregal. Diese Geschichten holten mich aus dem Alltag, erweckten meine Fantasie und ließen mich eintauchen in eine andere Welt.
Im August 2013 kam der erste Teil ins Kino. Leider hatte ich zeitliche Probleme und schaffte es nicht, ihn mir auf Leinwand anzusehen. Also hieß es: Warten, bis die DVD erscheint.
Ich muss sagen, ich war von der ersten Minuten an begeistert. Clary, Jace und Simon wurden absolut hervorragend mit Lily Collins und Jamie Campbell Bower besetzt. Genauso hatte ich mir die Charaktere vorgestellt. Der Ablauf verläuft wie im Buch, die Produzenten arbeiteten mit tollen Effekten, super Maske, die mir einige Male einen Schrecken einjagte und wirklich einem spannenden Filmverlauf. Es gab soviel zu sehen und ich fühlte mich, wie auch bereits beim Lesen, mit den Protagonisten verbunden. Das hat sonst noch kein Fantasybuch bzw. -film geschafft. Ich hatte erst Bedenken, ob die Umsetzung wirklich gut gelingen würde, aber ich wurde eines besseren belehrt. Schade, dass anscheinend recht wenig diesen Film weltweit besucht haben. Die Fortsetzung „City of Ashes“ stand wohl kurz vor dem Abbruch. Doch trotz allem macht das Filmteam weiter und vielleicht kommt der zweite Teil noch dieses Jahr in die Kinos. Ich würde mich freuen! Und dann geht es zum Schauen auch ins Kino.

Filmdaten:

Deutscher Titel: Chroniken der Unterwelt – City of Bones
Originaltitel: The Mortal Instruments: City of Bones
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Erscheinungsjahr: 2013
Länge: 130 Minuten
Regie: Harald Zwart
Besetzung:
Lily Collins: Clary Fray
Jamie Campbell Bower: Jace Wayland
Robert Sheehan: Simon Lewis
Jemima West: Isabelle Lightwood
Kevin Zegers: Alec Lightwood
Godfrey Gao: Magnus Bane
Jonathan Rhys Meyers: Valentin Morgenstern
Lena Headey: Jocelyn Fray
Aidan Turner: Luke Garroway
Jared Harris: Hodge Starkweather
Elyas M’Barek: Vampire Lieutenant

Filmreview: Riddick – Überleben ist seine Rache (Kinostart: 19.09.2013)


riddickKampf in der Dunkelheit

Verraten von seinen eigenen Gefolgsleuten, strandet Riddick auf einem einsamen Planeten, der zerstört und sonnenverbrannt im Universum seine Bahnen zieht. Die Gegend scheint unbewohnt, doch sie entpuppt sich bald als tödlicher Ort, von dem Riddick so schnell wie möglich weg möchte. Er sendet ein Notrufsignal aus einer verlassenen Station und bald treffen zwei Schiffe ein. Kopfgeldjäger, die zusammen Jagd auf den Gesuchten machen. Leichtfertigkeit ist hier fehl am Platz, das bekommen einige der Teammitglieder bald zu spüren.

Die Mundpropaganda schien nicht besonders für den Film zu sprechen. Nach der dritten Woche wurde der Film bereits in ein kleines Kino verlegt und es waren vielleicht 30 Zuschauer, die zur Leinwand starrten und warteten. Die ersten Minuten kommt der Film fast ohne Dialoge aus. Riddick erweist sich wieder als zäh und nichts scheint den starken Mann aus der Bahn werfen zu können. Aliens verscheucht er wie Fliegen und einen kleinen „Planetenhund“ dressiert er sich zum folgsamen Haustier. Die zwei Kopfgeldjäger-Teams schenken sich nichts, jeder von ihnen will den Kopf des Aussätzigen und das auf jeweils unterschiedliche Weise und aus unterschiedlichen Gründen. Gemetzel und Massaker sind da vorprogrammiert, denn Riddick gibt sich nicht so leicht geschlagen. Blut fließt in Strömen, nichts für Weicheier. Bis die dunkle Wolke kommt. Riddick wird zum Gefangenen und muss, wie bereits in Pitch Black, die verbleibenden Jäger und sich selbst retten. Der Kampf gegen die Ungeheuer beginnt. Der Film erinnert stark an Pitch Black, die Geschichte, der Aufbau und das Ende. Nur andere Schauspieler und noch flachere Dialoge. Sehenswert ist er schon, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man ihn verpasst.

Fazit: Vin Diesel gibt als Riddick wieder alles, zeigt seine starke Seite, seine Zähigkeit, Willenskraft und Ausdauer. Nicht mehr ganz so muskulös ist er, aber nach wie vor ein Hingucker. Es gibt ein paar witzige Passagen und leider auch eine total fehlbesetzte weibliche Darstellerin (Darl, gespielt von Kate Sackhoff), die wie eine Möchtegern-Amazone mit ihren Waffen lässig durch die Gegend stiefelte. So ein Mannsweib, das keinen Kerl ranlassen würde, außer Riddick. Die Rolle stand ihr leider gar nicht. Jordi Mollà spielte einen hervorragenden Kopfgeldjäger, sehr cool, böse und absolut glaubwürdig. Matt Nable, Darsteller des Charakters “Boss Johns” war für mich ebenfalls eine Fehlbesetzung. Er kam einfach nicht stark genug rüber, wenig Spiel in der Mimik und schwache Dialoge. Ich fand den Film in Ordnung, gerade Riddick-Fans werden ihn lieben, umgehauen hat er mich aber leider nicht.

3/5

Riddick – Überleben ist seine Rache Filmstart: 19. September 2013 Laufzeit: 119 Minuten Genre: Science Fiction, Action Regie: David Twohy Darsteller: Vin Diesel, Katee Sackhoff, Karl Urban, Matt Nable, Dave Bautista, Nolan Gerard Funk, Bokeem Woodbine

Filmreview: Wolverine: Der Weg des Kriegers (Kinostart: 25.07.2013)


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Im zweiten Weltkrieg rettet Mutant Logan, Wolverine, dem japanischen Offizier Yashida in Nagasaki das Leben.
Nach dem tragischen Tod seiner geliebten Jean verbringt er die Tage in der kanadischen Wildnis, heimgesucht von Visionen, bis ihn die Japanerin Yukio aufgreift. Der alte Yashida liegt im Sterben und möchte sich von Wolverine verabschieden. Doch hinter dem Wunsch steckt mehr, denn der ehemalige Offizier möchte die Selbstheilungskräfte des Mutanten auf sich übertragen. Wolverine lehnt ab! Die Ärztin Yashidas gibt sich damit natürlich nicht zufrieden und flößt ihm eine Flüssigkeit ein, die ihn schwächt. Wolverine nimmt den Kampf auf. Weiterlesen