Filmreview: Non-Stop (Kinostart: 13.03.2014)


Über den Wolkennonstop-teaser-plakat

Bill Marks ist Air Marshall und alkoholabhängig. Er wird auf einem Flug von New York nach London eingesetzt. Nach dem Start bekommt er über das interne Netzwerk eine Nachricht auf sein Handy. Alle 20 Minuten soll ein Passagier getötet werden, wenn keine 150 Millionen Dollar auf ein Konto überwiesen werden. Mit Hilfe der Stewardess Nancy und der Passagierin Jen sucht er nach dem Absender. Ein Verdächtiger und eine Bombe sind schnell gefunden, jetzt heißt es handeln und Menschen retten!

Den Trailer zu Non-Stop hatte ich bereits öfters gesehen, und er versprach ziemlich viel Action und Spannung. Gerade Filme mit Liam Neeson waren in den letzten Jahren immer ein Kassenschlager.
Bill ist ein ziemlich heruntergekommener Air Marshall, er ist alkoholkrank und hat seine Familie verloren. Glück für ihn, dass er überhaupt noch für Jobs in Frage kommt. Dieser schien wohl Absicht, denn nach den ersten Nachrichten und Recherchen entdecken Journalisten, dass das Erpresser-Konto auf seinen Namen läuft. Jetzt muss er gegen die Vorwürfe und gegen die Passagiere kämpfen und sie überzeugen, dass er unschuldig ist. Mit ein paar technischen Spielereien sowie Hilfe gelingt es ihm, die richtige Spur aufzunehmen.
Und das mit jeder Menge Action und Nervenkitzel! Man fühlte sich als Teil der Besatzung. Der Film ist ein Albtraum, den man niemanden wünscht. Mit gespannten Nerven verfolgte ich das Geschehen und versuchte natürlich selbst den Kriminellen zu entlarven. Aber es blieb spannend bis zum Schluss. Szenen zum Luftanhalten gab es reichlich. Die Macher des Films haben alles in Stunts und Show gelegt, was sie finden konnten. Explosionen erster Klasse und typisch amerikanisch, mit viel Feuer und Krawall.
Liam Neeson hat mich in seiner Rolle absolut überzeugen können. Er ist ein grandioser Schauspieler für Actionfilme. Mit Juliane Moore als Jen konnte ich nicht soviel anfangen. Sie war mir von Anfang an etwas dubios, ich konnte sie schlecht einordnen, sie hat mich verunsichert. Nancy wird verkörpert von Michelle Dockery, die viele vielleicht aus der Serie Downton Abbey kennen. Ein schöner Aufstieg für die noch junge Darstellerin. Sie spielt die unsichere Nancy sehr gut und muss sich mit ihrer Leistung nicht hinter den Hollywood-Kollegen verstecken.

Fazit: Ein erstklassiger Action-Thriller, der viel Spannung bereithält und begeistert.

Popcorn SmileyPopcorn SmileyPopcorn SmileyPopcorn SmileyPopcorn Smiley

Filmdaten:

Deutscher Titel: Non-Stop
Originaltitel: Non-Stop
Produktionsland: Vereinigte Staaten, Frankreich
Erscheinungsjahr: 2014
Länge: 106 Minuten

Stab:

Regie: Jaume Collet-Serra
Drehbuch: John W. Richardson, Chris Roach, Ryan Engle
Produktion: Alex Heineman, Andrew Rona, Joel Silver
Musik: John Ottman
Kamera: Flavio Labiano

Besetzung:

Liam Neeson: Bill Marks
Julianne Moore: Jen Summers
Michelle Dockery: Nancy
Nate Parker: Zack White
Linus Roache: Captain David McMillan u.v.m.

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