Buchtipp der Woche: Michael Connelly – Black Box


black boxZwanzig Jahre nach Harry Boschs erstem Auftritt in „Schwarzes Echo“ setzt Michael Connelly seinem Helden ein Denkmal und zeigt, warum er als Ikone des unbeirrbaren Kämpfers für Gerechtigkeit aus der Kriminalliteratur nicht mehr wegzudenken ist.

1992: Bei heftigen Rassenunruhen in Los Angeles wird die dänische Journalistin Anneke Jespersen in einer dunklen Gasse ermordet, mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Detective Harry Bosch vermutet, dass „Schneewittchen“, wie er die junge Frau nennt, Recherchen für eine brisante Story zum Opfer gefallen ist. Doch er kann den Fall nicht lösen.
Und er kann nicht vergessen.
2012: Zwanzig Jahre später bietet sich ihm die Gelegenheit, den Fall noch einmal aufzurollen. Harry setzt alle Hebel in Bewegung, sein Gerechtigkeitssinn ist ungebrochen. Er will den rätselhaften Fall, der all die Jahre über an ihm genagt hat, endlich aufklären, auch wenn es ihn seinen Job, seinen Ruf oder gar das Leben kosten könnte. Denn plötzlich gibt es eine heiße Spur: Die Mordwaffe von damals ist auch säter immer wieder bei Verbrechen zum Einsatz gekommen. (Quelle: Droemer-Knaur Verlag)

Michael Connelly – Black Box (VÖ: 03.03.2014)
Verlag: Droemer
448 Seiten
€ 19,99

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