Frohes neues Jahr!


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Meine lieben Leseratten und Büchereulen,

ich wünsche euch ein ganz tolles, zufriedenes und glückliches 2014.
Bleibt an euren Träumen und Wünschen dran, lebt euer Leben mit Genuss und lest! Nehmt euch die Zeit für ein gutes Buch, taucht ein in andere Welten.

Mit dem richtigen Krimi lässt sich das neue Jahr besonders gut einläuten. Was haltet ihr davon?

Martin Mahle – Neujahr
Inhalt:neujahr
Der Weg zum Start des Trimm-dich-Pfads ist nicht geräumt, aber voller Fußspuren. Dann bemerkt Mahle am Wegesrand Fußspuren, die schon mit den üblichen kleinen Ziffern-Schildern der Spurensicherung versehen wurden. Mahle merkt, wie er Gänsehaut bekommt. Nesdet tritt in den Lichtkegel des im Wald aufgestellten Scheinwerfers und Mahle hört ihn sagen: „Hier ! Ein Mann und eine Frau !“ Die anderen Beamten folgen Nesdet nach. Da am Boden farbige Markierungsstreifen ausgelegt sind, die die Bereiche abgrenzen, die zur Spurensicherung nicht betreten werden dürfen, stellen sich alle darum herum auf. Mahle sieht zuerst die weibliche Leiche und bemerkt es schon aus einigen Metern Entfernung. „Aber das ist sie ja gar nicht !“, ruft er laut aus, woraufhin die anderen ihn ansehen. Er beschleunigt seine Schritte etwas und geht direkt auf die im Schnee liegende Tote zu. Die auf dem Rücken liegende schwarzhaarige Frau trägt ein knöchellanges, silbern glänzendes Paillettenkleid mit dünnen Spaghetti-Trägern und dazu flache, ebenfalls silberfarbene Slippers. Die Beine sind unter dem Kleid merkwürdig verdreht und die nackten Arme der Frau zeigen fast waagerecht nach links und rechts vom Körper weg. Als ob sie sich nach dem Treffer einmal um sich selbst gedreht hätte, bevor sie umfiel, denkt Mahle. Mitten in der Stirn klafft ein blutverkrustetes Loch und der Schnee unter dem Kopf der Toten ist blutrot gefärbt. Genau im Ausschnitt des Kleides sieht Mahle eine weitere Schußverletzung. Glatte Durchschüsse, denkt er. Von oben sieht Mahle der Frau nun in ihr aschfahles Gesicht und kann nun laut bestätigen, was ihm schon aufgefallen ist, als er auf die Tote zulief: „Das hier ist nicht meine ehemalige Kollegin Karin Genner ! Das ist eine mir völlig unbekannte Frau ! Das gibt“s ja nicht ! Was ist denn hier bloß los ?“ Mit diesen Worten wendet er sich um und sieht zur anderen Leiche. Er macht drei Schritte auf den leblosen Körper zu und geht dann in die Hocke um dessen Gesicht besser erkennen zu können, da der Mann auf dem Bauch und sein Gesicht halb im Schnee liegt. Die Jacke des Mannes weist am Rücken zwei handtellergroße Löcher aus. Bei so großen Austrittswunden war der Schütze nicht weit von ihm weg, denkt Mahle. Dann schüttelt er den Kopf. „Den kenne ich auch nicht !“, gibt er dann Auskunft. (Quelle: Amazon.de)

Martin Mahle – Neujahr
Verlag: Monsenstein und Vannerdat
291 Seiten
€ 20,50 (gebundene Ausgabe)

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