Lesung: 20.10.2013 Sebastian Fitzek und Markus Heitz im Rahmen des Krimifestivals München


Was lange währt, wurde endlich gut!

Lesung Fitzek Heitz-06Nachdem die Lesung der drei Thrillerautoren Fitzek, Heitz und Holbe im September nicht stattfinden konnte, da Fitzeks kleiner Nachwuchs ins Krankenhaus musste, war es am 20.10.2013 endlich soweit. Zum Glück geht es dem Sprössling wieder besser, dafür mussten die Münchner Fans an diesem Tag auf Daniel Holbe verzichten, der krankheitsbedingt zu Hause blieb.
Gespannt warteten die Anwesenden im Sektionssaal auf den Beginn der Lesung. Günter Keil führte als Moderator durch den Abend und begrüßte Sebastian Fitzek und Markus Heitz, die mit einem frenetischem Jubel Willkommen geheißen, auf ihren Stühlen Platz nahmen. Sie wirkten beide ein bisschen verlegen, vor allem Markus Heitz schien mit diesem Applaus nicht gerechnet zu haben.
Entspannt und mit viel Witz und Charme gestalteten die drei Herren den Abend. Fitzek und Heitz warfen sich immer wieder Spitzen zu. Heitz erwähnte, er würde nur über Sachen schreiben, die er persönlich auch erlebt habe. Fitzek war daher klar, warum Markus Heitz noch nie einen Erotikroman geschrieben hat.
Die Lacher hatten beide auf ihrer Seite. Und so ging es während der Lesung immer weiter. Die Autoren kamen absolut sympathisch rüber, erzählten von Jugendsünden, Ängsten und weiteren Projekten. Mit Ghostwritern haben beide nichts zu tun, dass stellten sie klar, auch wenn sie in den letzten Jahren enorm viele Bücher auf den Markt gebracht hatten. Sie schreiben alle Geschichten selbst.
Und natürlich ließen sie es sich nicht nehmen aus ihren neuen Büchern „Nachtwandler“ und „Totenblick“ vorzulesen. Sie wählten die richtigen Passagen, um die Neugier derjenigen zu wecken, die die Werke noch nicht gelesen hatten.
Leider war die Lesung zu schnell vorüber, sie hätten noch Stunden vorlesen und Fragen beantworten können, so einen lustigen Abend hatte ich im Rahmen des Krimifestivals noch nicht erlebt. Im Anschluss konnte man sich in die lange Schlange einreihen, um sich die mitgebrachten Bücher signieren zu lassen. Das Angebot ließen sich viele nicht nehmen.
Ich bin gespannt, mit welchen Geschichten die beiden Autoren sich in Zukunft um die Leser reißen werden. Eins ist klar: noch in diesem Jahr erscheint „Noah“ von Sebastian Fitzek.

Bilder des Abends von Peter Seidel:

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