Rezension: Max Bentow – Die Totentänzerin


totentänzerinWenig Spannung

In einer engen Umarmung vereint liegen die Pärchen tot in ihren blutdurchtränkten Betten. Für Nils Trojan und seinem Team beginnt die Jagd nach einem Mörder, der voller Hass zu sein scheint. Und ausgerechnet die Frau seines Chefs Landsberg gerät in den Kreis der Verdächtigen.

 Nachdem ich „Der Federmann“ und „Die Puppenmacherin“ regelrecht verschlungen habe, konnte ich mir natürlich das neue Werk von Max Bentow nicht entgehen lassen. Doch die anfängliche Begeisterung ließ schnell nach. Die Geschichte wirkte in die Länge gezogen, für mich hatte es kaum spannende Momente. Teilweise war ich verwirrt und hab oft überlegt das Buch zur Seite zu legen. Gerade weil es stellenweise sehr langweilig zu lesen war und mich auch die Charaktere überhaupt nicht mitreißen konnten, habe ich sehr oft Lesepausen eingelegt.
Mir fehlte die Leidenschaft, das Lebendige, die Spannung und der Thrill. Für mich eine absolute Enttäuschung! Und mehr kann ich auch dazu nicht sagen. Hoffe, dass der nächste Roman wieder mehr bieten kann.

1/5

Max Bentow – Die Totentänzerin
Verlag: Page & Turner
384 Seiten
€ 14,99

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