Rundreise Türkei – Antalya – Kappadokien 02.02. – 09.02.2013 Anreise


„Leichte“ Turbulenzen – Der Anreisetag

Nach neun Jahren wurde es mal wieder Zeit in ein Flugzeug einzusteigen, um eine etwas weitere Reise anzutreten. Gut, die Türkei ist nicht Australien, dennoch stieg meine Nervosität etwas an, als ich im Flieger saß und der Vogel sich von der Startbahn verabschiedete. Meine Mitreisenden versuchten mich zu beruhigen und versicherten mir, die „leichten“ Turbulenzen würden nachlassen, wenn wir die Wolkendecke unter und hinter uns gelassen haben. Ich lächelte still und weiterhin nervös in mich hinein. Doch sie sollten Recht behalten und mein Puls begab sich in elf Kilometern Höhe wieder in den Relaxmodus. Nach guten drei Stunden, mittlerweile war die Mitternachtsstunde überschritten, landeten wir vom Meer aus in Antalya. Die zahlreichen Lichter imponierten und faszinierten. Ein schöner Anblick, der mich dann auch endlich in Urlaubsstimmung versetzte. Dann ging alles sehr schnell, die Passagiere verließen zügig das Flugzeug und wir mussten gerade mal zwei Minuten an der Gepäckausgabe warten, da kam es auf den Laufbändern auch schon aus dem Inneren des Flughafengebäudes. Voll bepackt und ein wenig müde, wankten wir zu den Reiseleitern, die uns in Grüppchen aufteilten und in die Busse verfrachteten. Jetzt stand noch mal eine Fahrt von 45 Minuten auf dem Program. Unser Reiseleiter Merdan stellte sich kurz vor und erzählte uns von dem, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde. Für den nächsten Tag war erstmal ein kurzer Ausflug nach Aspendos geplant und er gab sich gnädig: Abfahrtszeit 10.30 Uhr. Ein erleichtertes Stöhnen ging durch die Reihen.
Im Hotel angekommen erlebten alle Gäste noch eine Überraschung. Einige waren noch recht hungrig, weil es im Flieger nur ein Käsesandwich gab und so hofften viele noch auf einen kleinen Snack. Das Hotel Dyadom in Serik bot mehr. Ein tolles Käse – und Gemüsebuffet, eine heiße Suppe, Brot und Spagetti zogen die hungrigen Mäuler in das Restaurant. Ein toller Service, der da noch zu so später Stunde geboten wurde. Und alles in bester Qualität. Müde und satt fiel ich ins Bett. Weinigstens ein paar Stunden Schlaf sollte ich mir gönnen.

Dyadom Hotel Serik

Dyadom Hotel Serik
Quelle: Holidaycheck.de

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